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Was bleibt nach Steuern von Ihrem Unternehmensverkauf?
Sofortige Ergebnisse
Diskret & datensicher
100% kostenlos
Geprüft durch Steuerkanzlei
In wenigen Minuten zur individuellen Steuerberechnung
Unternehmensdaten eingeben
- Rechtsform und Beteiligungsstruktur angeben
- Verkaufspreis und wesentliche Eckdaten erfassen
- Wenige gezielte Eingaben – kein umständliches Formular
Steuerliche Belastung nach Unternehmensverkauf berechnen
- Automatische Berechnung auf Basis des transaktionsspezifischen Steuermodells
- Berücksichtigung von Rechtsform, Freibeträgen und individueller Konstellation
- Aufschlüsselung der einzelnen Steuerarten
Individuelle Steuerlast inkl. Optimierungspotenziale im PDF-Report
- Übersichtliche Darstellung: Was bleibt nach Steuern beim Unternehmensverkauf übrig
- Konkrete Hinweise auf steuerliche Gestaltungsspielräume in Ihrer Konstellation
- Aufzeigen, an welchen Stellschrauben sich der Nettoerlös beim Verkauf verbessern lässt
- PDF-Report zum Download – als Grundlage für das Gespräch mit Ihrem Steuerberater
Sehen Sie den Steuerrechner in Aktion
Unser Geschäftsführer Thomas Salzmann führt Sie im Video Schritt-für-Schritt durch unseren Steuerrechner.
Die Berechnung endet nicht bei einem Ergebnis. Der Rechner analysiert Ihre individuelle steuerliche Konstellation und zeigt Ihnen auf, wo konkrete Gestaltungsspielräume liegen.
Je nach Rechtsform, Beteiligungsstruktur und Verkaufsmodell ergeben sich unterschiedliche Hebel, mit denen sich die steuerliche Belastung beim Unternehmensverkauf teils erheblich reduzieren lässt. Sie sehen nicht nur, was aktuell übrig bleibt – sondern auch, was unter optimierten Bedingungen möglich wäre.
Beeindruckend, wie detailliert der Bericht ist – nicht nur die Steuerlast, sondern auch konkrete Optimierungspotenziale für meine Situation. Das hätte ich von einem kostenlosen Online-Tool nicht erwartet.
– Sabine K., Inhaberin einer mittelständischen Handelsgesellschaft
Warum dieser Steuerrechner ?
1. In enger Zusammenarbeit mit Pape & Rahn entwickelt
2. Von Unternehmern für Unternehmer entwickelt
3. Ein Steuerrechner, der Ihre Situation versteht
– Michael B., Geschäftsführer eines Maschinenbauunternehmens
Häufig gestellte Fragen zum Steuerrechner
Schnelle Antworten auf Ihre Fragen rund um die Bewertung Ihres Unternehmens und den Everto Consulting Unternehmenswertrechner.
Wie genau ist der Steuerrechner?
Unser Steuerrechner liefert eine erste Orientierung zur möglichen Steuerbelastung. Die tatsächliche Steuer hängt jedoch von vielen individuellen Faktoren ab und sollte im Einzelfall steuerlich geprüft werden.
Welche Faktoren beeinflussen die Steuer beim Firmenverkauf?
Die wichtigsten Einflussfaktoren sind unter anderem: Verkaufsstruktur (Share Deal oder Asset Deal), Höhe des Verkaufspreises, Anschaffungskosten der Anteile, persönliche steuerliche Situation des Verkäufers und die vorhandene Unternehmensstruktur.
Wie hoch sind die Steuern beim Verkauf eines Unternehmens?
Die Steuerbelastung hängt stark davon ab, wie das Unternehmen verkauft wird und wer der Verkäufer ist. In vielen Fällen liegt die Steuerbelastung bei einem Share Deal durch eine Privatperson ungefähr bei 25–30 % des Gewinns. Bei anderen Strukturen kann sie jedoch deutlich höher sein.
Wie wird der steuerpflichtige Gewinn beim Unternehmensverkauf berechnet?
Der steuerpflichtige Gewinn ergibt sich aus dem Verkaufspreis abzüglich der ursprünglichen Anschaffungskosten der Anteile sowie möglicher Transaktionskosten. Auf diesen Gewinn wird anschließend die entsprechende Steuer berechnet.
Welche Steuern fallen beim Unternehmensverkauf an?
Beim Verkauf eines Unternehmens können verschiedene Steuern relevant sein, zum Beispiel Einkommensteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer. Welche Steuer tatsächlich anfällt, hängt vor allem von der Verkaufsstruktur und der Rechtsform des Unternehmens ab.
Was ist der Unterschied zwischen einem Share Deal und einem Asset Deal?
Beim Share Deal verkauft der Unternehmer seine Gesellschaftsanteile. Beim Asset Deal verkauft das Unternehmen selbst einzelne Vermögenswerte und Geschäftsbestandteile. Die steuerlichen Auswirkungen können bei beiden Varianten sehr unterschiedlich sein.
Warum ist ein Share Deal für Verkäufer oft steuerlich günstiger?
Beim Share Deal verkauft der Gesellschafter direkt seine Unternehmensanteile. In vielen Fällen wird dabei nur ein Teil des Gewinns besteuert, wodurch die effektive Steuerbelastung geringer sein kann als bei einem Asset Deal.
Wie funktioniert das Teileinkünfteverfahren beim Verkauf einer GmbH?
Beim Teileinkünfteverfahren sind 60 % des Veräußerungsgewinns steuerpflichtig, während 40 % steuerfrei bleiben. Der steuerpflichtige Teil wird anschließend mit dem persönlichen Einkommensteuersatz des Verkäufers versteuert.
Kann man Steuern beim Unternehmensverkauf reduzieren?
Ja. Durch eine frühzeitige steuerliche Planung und eine geeignete Struktur des Verkaufs lassen sich in vielen Fällen Steuern reduzieren. Welche Möglichkeiten bestehen, hängt jedoch immer von der individuellen Situation ab.
Welche Rolle spielt eine Holdingstruktur beim Unternehmensverkauf?
Wenn Unternehmensanteile von einer Holdinggesellschaft gehalten werden, kann ein großer Teil des Veräußerungsgewinns steuerfrei sein. Dadurch kann die Steuerbelastung deutlich geringer ausfallen.
Wann sollte man sich mit der steuerlichen Struktur eines Unternehmensverkaufs beschäftigen?
Idealerweise sollte die steuerliche Struktur mehrere Jahre vor einem geplanten Verkauf geprüft werden. Eine frühzeitige Planung schafft mehr Gestaltungsspielraum.
Wie viel Geld bleibt nach Steuern beim Unternehmensverkauf übrig?
Der endgültige Nettoerlös ergibt sich aus dem Verkaufspreis abzüglich Steuern und möglicher Transaktionskosten. Der Steuerrechner hilft dabei, eine erste Einschätzung dieses Nettoerlöses zu erhalten.
Ermitteln Sie die Steuerbelastung beim Unternehmensverkauf in nur 5 Minuten
Nutzen Sie unser kostenloses Tool für eine umfassende steuerliche Einschätzung mit konkreten Optimierungstipps.